Weg der Modernisierung
Der Weg der Modernisierung, den Weleda vor ein paar Jahren eingeschlagen hat, scheint steiniger zu sein als erwartet. In einer ausserordentlichen Generalversammlung im Goetheanum ist nun der gesamte Verwaltungsrat zurückgetreten.(Basler Zeitung)
ETHISCHE GELDANLAGE: AUF DEM WEG ZUR HAUSBANK
Beherrschten nachhaltige Fonds laut Neukirch von der GLS Bank in der Vergangenheit das Thema ethische Geldanlage, so rücke nun immer mehr in den Fokus, alle Geschäftsprozesse der Universalbanken nachhaltig zu gestalten. „Viele Menschen wollen ihre Bankbeziehung komplett wechseln, nicht nur einzelne Geldbeträge nachhaltig anlegen“, sagt auch Georg Schürmann von der Triodos Bank.(FAZ)
WALDORFSCHULEN INVESTIEREN WIEDER KRÄFTIG IN DIE LEHRERBILDUNG
Wegweisende Entscheidungen zur Lehrerbildung hat die Mitgliederversammlung des Bundes der Freien Waldorfschulen (BdFWS) getroffen. Rund 8,6 Mio. Euro werden die Waldorfschulen im Schuljahr 2011/12 in die Lehrerbildung investieren, im darauffolgenden Schuljahr werden es 9,1 Mio. Euro sein. (BdFWS)
STEINREICHE SCHÜLER: EINBLICKE INS UNTERNEHMERTUM
Statt im Park zu liegen, verbringen einige Neunt- bis ElftklässlerInnen der Waldorfschule Märkisches Viertel den Tag damit, in einem Klassenzimmer Edelsteine zu ordnen. Sie sind Mitglieder der Schülerfirma „Steinbrücke“, und heute ist Sortiertag. (…) das ist die Idee hinter der Firma: Sie soll den SchülerInnen Einblicke ins Unternehmertum geben – und Gelegenheit sein, Verantwortung zu übernehmen.(TAZ)
RADIOAKTIVITÄT ALS MORALISCHE HERAUSFORDERUNG
Der Ablauf der Ereignisse um das Atomunglück in Fukushima hat erneut deutlich gemacht hat, dass das Denken der Gegenwart dem Umgang mit der „Naturkraft Radioaktivität“ nicht gewachsen ist. Ihre Auswirkungen werden bis ans Ende des Jahrhunderts und darüber hinaus eine dramatische Herausforderung bleiben. Diese Thesen standen im Mittelpunkt einer Veranstaltung mit dem Physiker und Theologen Dr. Hans-Bernd Neumann, zu der die anthroposophischen Verlage auf der Leipziger Buchmesse eingeladen hatten. (NNA)
BALD WIEDER MEHR CRAILSHEIMER
Durch die Zusammenarbeit mit der Filderklinik – dort werden auf der von WHO als babyfreundlich ausgezeichneten Station jährlich mehr als 1700 Babys geboren – soll in Crailsheim „ein besonderes Angebot“ (so formuliert es die Kreisverwaltung) geschaffen werden, das weit in eine Region hinausstrahlt, die teilweise stark anthroposophisch geprägt ist. (Südwest-Presse)
Artikel Archiv







