INTERNATIONALE PRESSEKONFERENZ IM GOETHEANUM
Die Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum und das Rudolf Steiner Archiv in Dornach laden zu einer internationalen Pressekonferenz ein, an der auch kulturkreative Vertreter der Anthroposophie aus allen Kontinenten anwesend sein werden.
4. 11. 2010, 11-16 Uhr, Goetheanum, Schweiz
Menschen mit besonderen Bedürfnissen als Vertragspartner?
Persönliches Budget: Ausgangspunkt neuer Lebens- und Zusammenarbeitsformen in Heilpädagogik und Sozialtherapie?( Fachseminar, Die/Mi, 26./27. Oktober 2010. Ort: Lebensgemeinschaft Bingenheim (Saal), Schlossstraße 9, 61209 Echzell - Mit Udo Herrmanns-torfer, Jochen Pucher, Dr. Michael Ross und vielen anderen. Veranstalter: Verein zur Förderung eines anthroposophischen Erziehungs- und Bildungswesens e.V. Echzell - Institut für soziale Gegenwartsfragen e.V. Stuttgart - Institut für zeitgemäße Wirtschafts- und Sozialgestaltung Dornach. Beginn Die 10 Uhr, Ende Mi 16.00 Uhr. Teilnahmegebühr für das Fachseminar (einschließlich Gemeinschaftsverpflegung) 150,- EUR. Unterbringung in eigener Regie in Hotels der Umgebung. Anmeldung und Bezahlung direkt in Bingenheim
Die Menschheit will ein Ganzes werden...
( Interkulturelle Begegnung als Anstoß zu individueller und sozialer Entwicklung( Fr, 29. bis So, 31. Oktober 2010, Rudolf Steiner Haus, Hügelstr. 67, 60433 Frankfurt/Main( Mit Ulla und Udo Herrmannstorfer, Ulrich Morgenthaler, Prof. Dr. Harald Spehl und Prof. Dr. Christoph Strawe. Mitveranstalter: Anthroposophische Gesellschaft Frankfurt/M, Goethe-Zweig. Themen: Der Kampf um die neue Weltordnung - Architekten der neuen Weltordnung (Zbigniew Brzeziñski, Chico Withaker u.a.) - Christentum als Weg zum Verständnis des Anderen - Interkulturelle Begegnung in der Praxis (Zukunftsstiftung Entwicklungshilfe bei der GLS Treuhandstelle Bochum – Amt für multikulturelle Angelegenheiten der Stadt Frankfurt/M / angefragt).
Sanfte Behandlung der Neugeborenen im Gemeinschaftskrankenhaus
Keine Blutentnahme mit dem Nadelstich – der neue Bilimeter macht es möglich. „Nadeln sind auch für ganz kleine Kinder schmerzhaft, auch der Nadelstich bei der Blutentnahme. Deshalb haben wir uns dafür entschieden, bei der Diagnose einer behandlungsbedürftigen Neugeborenen-Gelbsucht mit einem Bilimeter die Testung über die Haut vorzunehmen”, erläutert Dr. med. Michael T. Thiel, Stv. Leiter der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin und Leitender Neonatologe am Gemeinschaftskrankenhaus. Dr. Thiel und seine Kollegen sind der Ansicht, dass die Vermeidung des Schmerzreizes die beste Lösung ist.
zusammengestellt aus Pressemeldungen und inmedia von R.Löwe







